ÜBER MICH

Seit über 20 Jahren führe ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit intensive Gespräche mit Menschen. So unterschiedlich, wie die Menschen und Themen sind, die ich dabei kennenlerne, so vielfältig sind die Perspektiven, die ich einnehmen kann. Das kommt mir bei meiner Arbeit zugute, und damit auch meinen Klienten.

Mein Fokus gilt seit Beginn meines Berufslebens immer auch der Fortentwicklung und der Erweiterung meiner Kenntnisse. Regelmäßig absolviere ich Fortbildungen bei erfahrenen Praktikern und an renommierten Instituten und Institutionen, die beispielsweise in Köln, Lübeck, Berlin, London oder Wien ansässig sind.

Fortbildungseinheiten, Qualifikationen, Kompetenzen

  • Emotionale Kompetenz in Theorie und Praxis 
  • Virtual Reality in der Psychotherapie
  • Klassifikation, Diagnostik und Therapie psychischer Störungen
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche „Klinische Psychologie“
  • Psychodynamische Psychosentherapie (Grundlagen)
  • Verhaltenssucht
  • Hypnosystemische Selbsthypnose
  • ZAPCHEN Somatics
  • Psychologische Schmerztherapie (Orthopädie/Psychosomatik)
  • Intermediäre Quergänge (kreative Zugänge in der Psychotherapie)
  • Heilpraktikerin (Psychotherapie)
  • Grundlagen der klinisch-psychologischen Sexualtherapie (Fokus Frau)
  • 85 Sitzungen (Selbst-)Erfahrung Tiefenpsychologie
  • Grundlagen der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik
  • AROHA®-Instructor
  • Gesprächspsychotherapie
  • Schematherapie
  • NARM™
  • Provokative Systemarbeit
  • Virtuelles Arbeiten: Verhaltenstherapie /Systemische Therapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • 15-monatiger Fernlehrgang Psychotherapie
  • Qualifikationserweiterung Schulleiter
  • Projektmanagement
  • Zeitmanagement und Arbeitsorganisation
  • Kooperatives Lernen
  • Individuelle Förderung
  • Entwicklungsorientiertes Selbstmanagement
  • Konflikt- und Krisenmanagement
  • Kollegiale Fallberatung
  • Zweites Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
  • Erstes Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
  • Studium Pädagogik und Erziehungswissenschaft

Basis meiner Arbeit

Meine Arbeit im Bereich Psychotherapie richtet sich im Wesentlichen nach den in Deutschland gültigen Richtlinienverfahren, der Analytischen und der Tiefenpsychologischen Psychotherapie, der Verhaltenstherapie und der Systemischen Psychotherapie. Aus diesen Therapieschulen versuche ich, das mir Bestmögliche herauszuholen und für den individuellen Menschen und für die gemeinsame Arbeit an seinem Anliegen zu nutzen. Dabei bin ich hinsichtlich meines Blickes auf den Menschen überzeugt von den Grundsätzen all dieser Verfahren.

Humanistische Psychologie

Alle Individuen streben von Natur aus mit der Einheit aus Körper, Geist und Seele nach Unabhängigkeit von äußerer Bestimmung, Verantwortung für zwischenmenschliche Gefüge, Selbstwirksamkeit und Selbstaktualisierung und nach einem tieferen Sinn der eigenen Existenz. Dies anzuerkennen, ist Motivation und Ziel der Persönlichkeitsentwicklung.

Neuropsychologie

Individuelles Verhalten ist oft auch als (epi-) genetisch verankertes und/oder erlerntes, zum Teil automatisiertes Antwortverhalten auf bestimmte Auslöser zu verstehen. Entscheidend für das Antwortverhalten ist, wie die Informationen einer Auslösesituation verarbeitet werden. Diese Abläufe sind teilweise beeinflussbar. Und sie müssen beeinflusst werden, nämlich dann, wenn Antwortverhalten zunehmend dysfunktional wirkt.

Tiefenpsychologie

Unbewusste Anteile der Persönlichkeit beeinflussen innerpsychisch das individuelle Fühlen, Erleben, Denken und Verhalten aller Menschen. Nachhaltige und tragfähige Veränderungen sind ohne die Anerkennung und Integration dieser unbewussten Lenkung unseres Erlebens nicht möglich, weder bei einzelnen Menschen noch innerhalb von Systemen. Dem Prozess der Bewusstwerdung allerdings setzen sowohl Individuen als auch Systeme zuweilen – meist unbewusst – Abwehr und Widerstand entgegen.

Systemische Psychologie

Individuelles Verhalten ist immer auch abhängig von anderen Menschen (mit all ihrem eigenen „Menschsein“) und dem jeweiligen Kontext. Jeder Mensch ist immer auch Teil eines oder mehrerer Systeme. Es besteht hinsichtlich der Entstehung von Verhalten stets ein Wechselwirkungsprozess von Individuen-System-Situation. Dieser Wechselwirkungsprozess entwickelt jeweils ganz eigene systemische Gesetzmäßigkeiten.

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