ÜBER MICH

Ich bin 52 Jahre alt und verheiratet. Bei unserer gemeinsamen Arbeit bezüglich Ihres psychischen Wohlbefindens ist mir eine möglichst übergreifende Herangehensweise wichtig. Es geht darum, je nach der Art Ihres Anliegens verschiedene psychologische oder psychotherapeutische Blickwinkel einzunehmen. Dabei ist es mir wichtig, in Absprache mit Ihnen möglichst viele Wirkfaktoren Ihrer unterschiedlichen Lebensbereiche zu berücksichtigen.

Qualifikationen und Kompetenzen

  • MSc Klinische Psychologie (laufend)
  • Psychodynamische Psychosentherapie (Grundlagen)
  • Verhaltenssucht
  • Hypnosystemische Selbsthypnose
  • ZAPCHEN Somatics
  • Psychologische Schmerztherapie (Orthopädie/Psychosomatik)
  • Intermediäre Quergänge (kreative Zugänge in der Psychotherapie)
  • Heilpraktikerin (Psychotherapie)
  • Grundlagen der klinisch-psychologischen Sexualtherapie (Fokus Frau)
  • 85 Sitzungen (Selbst-)Erfahrung Tiefenpsychologie
  • Grundlagen der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik
  • AROHA®-Instructor
  • Gesprächspsychotherapie
  • Schematherapie
  • NARM™
  • Provokative Systemarbeit
  • Virtuelles Arbeiten: Verhaltenstherapie /Systemische Therapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • 15-monatiger Fernlehrgang Psychotherapie
  • Qualifikationserweiterung Schulleiter
  • Projektmanagement
  • Zeitmanagement und Arbeitsorganisation
  • Kooperatives Lernen
  • Individuelle Förderung
  • Entwicklungsorientiertes Selbstmanagement
  • Konflikt- und Krisenmanagement
  • Kollegiale Fallberatung
  • Zweites Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
  • Erstes Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
  • Studium Pädagogik und Erziehungswissenschaft

Basis meiner Arbeit

Meine Arbeit basiert auf vier „Säulen“: Den Grundannahmen einer Humanistischen Psychologie, der Neuropsychologie, der Tiefenpsychologie und einer Systemischen Psychologie. Diese vier Begriffe stehen jeweils für Sichtweisen auf den Menschen und die Hintergründe seines Verhaltens. Unter anderem aus einer oder mehrerer dieser Sichtweisen leiten sich Überlegungen im Zusammenhang mit psychologischem Coaching, psychologischer Beratung und Psychotherapie ab. Dabei richte ich mich hauptsächlich nach den Verfahren der Gesprächspsychotherapie, der  Schematherapie und der Tiefenpsychologie, nutze aber auch Elemente anderer Verfahren, wenn es sich anbietet. Und ich versuche, die Grundannahmen der verschiedenen Verfahren immer in Bezug zu setzen zu den systemischen Gesetzmäßigkeiten der bedeutenden situativen und zwischenmenschlichen Gefüge, in denen sich ein Mensch bewegt.

Humanistische Psychologie

Alle Individuen streben von Natur aus mit der Einheit aus Körper, Geist und Seele nach Unabhängigkeit von äußerer Bestimmung, Verantwortung für zwischenmenschliche Gefüge, Selbstwirksamkeit und Selbstaktualisierung und nach einem tieferen Sinn der eigenen Existenz.

Neuropsychologie

Individuelles Verhalten ist oft auch als (epi-) genetisch verankertes und/oder erlerntes, zum Teil automatisiertes Antwortverhalten auf bestimmte Auslöser zu verstehen. Entscheidend für das Antwortverhalten ist hier, wie die Informationen einer Auslösesituation verarbeitet werden. Die Abläufe sind teilweise beeinflussbar.

Tiefenpsychologie

Unbewusste Anteile der Persönlichkeit beeinflussen innerpsychisch das individuelle Denken und Verhalten. Immer und bei allen Menschen! Es kann hilfreich sein, sich die Dynamik dieser Anteile zumindest teilweise bewusst zu machen. Dem Prozess der Bewusstwerdung allerdings setzt das Individuum zuweilen –meist unbewusst – Abwehr und Widerstand entgegen.

Systemische Psychologie

Individuelles Verhalten ist fast immer auch abhängig von anderen Menschen (mit all ihrem eigenen
„Menschsein“) und dem jeweiligen Kontext. Es besteht demnach hinsichtlich der Entstehung von Verhalten stets ein Wechselwirkungsprozess von Individuen-System-Situation. Dieser Wechselwirkungsprozess entwickelt jeweils ganz eigene systemische Gesetzmäßigkeiten.

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